Wie volle Auftragsbücher in die Insolvenz führen können
Wachstum macht dich pleite: Working Capital verstehen
Viele Unternehmer feiern steigenden Umsatz – und wundern sich, warum das Konto trotzdem leer ist.
In dieser Folge geht es um eine der am meisten missverstandenen Kennzahlen in der Unternehmensfinanzierung: Working Capital. Und vor allem um den Unterschied zur Liquidität.
Warum sind volle Auftragsbücher kein Garant für Stabilität?
Warum verschlechtern sich Ratings manchmal trotz Wachstum?
Und weshalb kann ein profitables Geschäftsmodell strukturell in die Insolvenz laufen?
Anhand eines realen Falls aus der Beratungspraxis – einer international erfolgreichen Blusenmanufaktur – zeige ich, wie saisonale Kapitalbindung, lange Forderungslaufzeiten und falsch verstandene Kreditlinien ein gesundes Unternehmen langsam strangulieren.
Themen dieser Folge:
Unterschied zwischen Working Capital und Liquidität
Warum Wachstum Kapital bindet
Wie automatische Ratingsysteme reagieren
Warum Kontokorrentlinien keine Lösung sind
Weshalb Struktur wichtiger ist als Umsatz
Wer sein Unternehmen nur über Umsatz steuert, übersieht die eigentliche Dynamik im Hintergrund.
Diese Folge ist Pflicht für Unternehmer, Geschäftsführer und alle, die Finanzierung nicht dem Zufall überlassen wollen.



